Hier finden eure Erlebnisberichte von den Schenkflohmärkten Platz, für neue Schenkfreunde und auch für die, die dabei waren, als schöne Erinnerung.

 

Ich hatte schon lange vor, auf den Schenkflohmarkt zu gehen, denn die Idee eines Flohmarktes zum Schenken fand ich einfach klasse - und nun endlich hatte ich die Zeit gefunden. Das tolle am Schenkflohmarkt ist zudem, dass er so ziemlich 2-3 Stunden dauert, man also den Tag durchaus auch noch mit anderen Dingen verbringen kann.

Die Anmeldung war super einfach - ganz anders als bei den meisten kommerziellen Flohmärkten. Man schreibt einfach eine Email oder kommt ganz spontan. Selbst Tische sind vor Ort, aber ich hatte dennoch Tisch und Stuhl mit. Vor Ort waren bereits vor Flohmarktbeginn ganz viele Interessierte an meinem Stand - meist Menschen, die selber einen Stand hatten. Und dann verging die Zeit wie im Flug. Immer wieder haben Menschen gefragt, ob sie das wirklich einfach so mitnehmen könnten und die Freude in ihren Augen war so schön. Allein dafür lohnt es sich, auf diesen Flohmarkt zu gehen. Und so viele haben sich bedankt, sind für einen kurzen Plausch geblieben und haben mir nochmal zugewunken, als sie weitergegangen sind. Es war eine ganz andere Atmosphäre, als auf vielen kommerziellen Flohmärkten, wo vordergründig gehandelt und gefeilscht wird. Hier habe ich meine mir lieben Sachen gerne weggegeben und hatte nicht das Gefühl, sie unter Wert zu verkaufen. Denn die Freude war ehrlich. Das war ein schönes Gefühl. Und um noch ein bisschen politisch zu werden - dieser Flohmarkt ist eine tolle Gegenposition zum Kapitalismus. Geben ist viel schöner, als Verkaufen - wenn man Lust darauf hat.

Und ich bin mindestens die Hälfte meiner Sachen losgeworden - ganz zur Erleichterung meines Kellers. Also - es lohnt sich in mehrfacher Hinsicht, sich den Pankower Schenkflohmarkt mal anzuschauen. Ich komme jedenfalls wieder.

 

Elisa, Berlin/Pankow


 

Per Zufall hatte ich über facebook am Sonntagmorgen von der Existenz des Schenkflohmarktes erfahren. Da ich absoluter Neuling bin, beschloss ich, einfach mal zu schauen, wie dieses Prinzip funktioniert. Also wurden kurz entschlossen einige Dinge aus unserer Spendenkiste in den Radanhänger gepackt, die Wegbeschreibung gespeichert und nach dem Mittagsschlaf ging´s mit Sohnemann Erik an Bord, los, Richtung Pankow.

 

Dort angekommen, fand er natürlich zuerst den Stand mit den, zu meiner Überraschung ebenfalls kostenlosen, teilweise selbstgebackenen, Leckereien, und während er sich dort einen Platz sicherte, verteilte ich die mitgebrachten Geschenke auf unserer Picknickdecke. Wir naschten ein paar sehr leckere Waffeln und dann machten wir unseren ersten Rundgang. Ich wurde schnell fündig: eine neue Jeans, ein Bügeleisen, eine große Glasflasche mit Zapfhahn, diverse Kinderbücher, ein Buch über Minimalismus. Und auch Erik schleppte etliche Spielzeugautos und ein paar Bücher an. Später folgten noch weitere Beutezüge, nachdem wir bemerkt hatten, dass immer noch Leute mit neuen Dingen auf dem Markt ankamen. So wurde auch Erik nicht langweilig, weil es immer wieder etwas Neues zu durchstöbern gab.


Unsere Decke hatte sich auch bereits erheblich gelehrt, als eine Frau sich meine mitgebrachten Schuhe genauer ansah. Schließlich entschied sie sich für ein Paar, das sie auch gleich anbehielt. Am Schönsten fand ich ihre Bemerkung, dass sie sich am Morgen Gedanken gemacht hätte, was sie hier denn gern finden würde: Etwas für die Seele und ein Paar Schuhe, Schuhe "wären schön"! Und siehe da, sie fand Bücher und meine Schuhe.

 

Ich lud eine junge Frau mit auf unsere Decke ein und wir kamen schnell ins Gespräch, stellten fest, dass wir uns schon am Vortag auf dem Umsonstmarkt über den Weg gelaufen waren, teilten Erfahrungen und Tipps und freuten uns am Ende, dass ihrer Freundin meine Weste hervorragend passte und stand. Wir packten das Wenige, das keine neuen Besitzer gefunden hatte und unsere Beute wieder in den Wagen und fuhren zufrieden heim.

 

Ich war und bin von der Idee des Marktes und der Freundlichkeit und Entspanntheit der Menschen dort derart begeistert, dass ich meine Spendenkiste bereits wieder aufgefüllt habe, damit ich am Ende dieses Monats wieder etwas zu teilen und zu finden habe. Ach ja - und Erik möchte auch wieder mit!

 

Mone & Erik, Berlin Karow

 

Zusammenfassung aus einem Workshop:

 

Für Geld kriegt man alles!

 

So sagt man - aber das ist nicht wahr!

 

Man kann Essen kaufen,

aber nicht den Hunger!

 

Man kann ein Bett kaufen,

aber nicht den Schlaf!

 

Man kann eine Uhr kaufen,

aber nicht die Zeit!

 

Man kann ein Buch kaufen,

aber nicht das Wissen!

 

Man kann ein Herz kaufen,

aber nicht die Liebe!

 

Die besten Dinge im Leben sind nicht die,

die man für Geld bekommt.

 

Bewahre dir die Sichtweise und Freude an den

nichtmateriellen Dingen des Lebens!

 

von Angelina

 

Es ist doch schon erstaunlich, was für ein angenehmes Gefühl dieser Schenkflohmarkt immer wieder ausstrahlt.

Trotz nieseligem Wetter kamen wieder viele Menschen in die Garage Pankow um sich und andere glücklich zu schenken.

 

Überall offene Menschen. Geben und Nehmen soweit das Auge und das Herz reicht. Ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen: „Darf ich jetzt, das kann ich mir doch nicht leisten oder andere Sprüche und Sätze die einem im realen Leben in den Weg gelegt werden.“ (Weil die meisten von uns diesen Rahmen noch brauchen)

Doch es gibt einen Ort in Berlin Pankow, wo das reale Leben einmal im Monat sprichwörtlich ausgeknipst ist.

Und man der wahren menschlichen Natur folgen kann. Dem des einfach frei Geben und Nehmens.

 

Wie ich persönlich zu diesem Schenkflohmarkt gekommen bin, kann ich gar nicht genau sagen. Ob es via Website, Facebook, Mund zu Mund Propaganda oder einfach nur durch irgendeinen Flyer gewesen ist. Oder es war eine Mischung aus allem, die sich dann manifestiert hat. Um Ihn das erste Mal vor ca. 1 ½ Jahren zu besuchen.

 

Auch dieses Mal bin ich persönlich wieder fündig geworden. Und bin somit glücklich mit „neuen“ paar Schuhen, einer Mint Mundspülung, einem Teller (den ich gleich kreativ weiter verwende), Kerzen und Streichhölzern nach Hause gegangen. DANKE Universum.

 

Ich ließ sogar den Geburtstag meiner Mutter dafür sausen, was sie aber versteht. Denn sie schenkte mir vor gut 35 Jahren mein Leben. DANKE

 

 

Ein kleines Gedicht von mir zum Schluss:

 

Sich das LEBEN nehmen wie es IST

und gleichzeitig geben

und den ganzen alten Dreck rauskehren

und auch andere damit lehren

sich im Leben zu drehen.

 

Melanie

 

Ich will umziehen und wollte ausmisten. Da erzählte mir eine Freundin vom Schenkflohmarkt in Pankow. Ich fand die Idee super.

 

Heute haben wir unseren Kombi vollgepackt und und sind zu dritt losgefahren. Jetzt ist alles vorbei, es war wunderbar. Wir hatten ganz viel Hilfe beim Aufbau, viele Interessenten, viel gelacht und haben ganz tolle Menschen gesprochen. Schuhe, Schmuck, Weihnachtsdeko, Bücher, alles konnten wir in neue Hände abgeben! Ein wundervolles Gefühl! Zu geben! Danke für die Möglichkeit!

 

Christine

 

Anfang 2014 bin ich bei meiner Suche nach einer kostenlosen Kleidertauschbörse im Internet zum ersten Mal auf den Schenkemarkt in Pankow gestoßen. Ich war gleich von der friedlichen, freundlichen Atmosphäre und den netten Gesprächen, die sich mit Schenkenden und Beschenkten ergaben, begeistert. Schnell wurde der letzte Sonntag im Monat zu einem wichtigen Termin, den ich dann - trotz Anreise aus Köpenick - so oft wie möglich in unsere Familien-Wochenendplanung mit einbezog. So habe ich mich dann auch im Januar 2015 gefreut, das neue Jahr mit einem schönen Schenkenachmittag zu beginnen.

Inzwischen gibt es in unserer Wohnung eine Kommodenschublade, die für all das reserviert ist, was wir nicht mehr brauchen und weitergeben möchten ... Kinderkleidung, Küchenutensilien, Stoffe, Deko, Kleidung u.a.

Inzwischen habe ich auf dem Schenkemarkt schon liebe Kontakte geknüpft, und das Wiedersehen mit bekannten Gesichtern ist jedes Mal wieder schön. Besonders spannend und schön finde ich immer wieder die Erfahrung, dass Dinge, die für mich persönlich an Wert oder Sinn verloren haben, für andere Menschen durchaus wertvoll und sinnvoll sein können und eine große Freude auslösen. So beschenkt mich das Schenken doppelt! Auch habe ich natürlich schon so manchen Schatz gefunden ... einen wunderschönen Rock, Wollsocken, eine Hose für mein Kind, eine wunderschöne Kette uvm.

Der Schenkenachmittag erinnert mich immer wieder daran, wie reich und beschenkt ich selber bin, dass Geben und Nehmen spielerisch leicht sein können und dass das jetzige Geldsystem mitunter hinderlich für menschliche Beziehungen ist. Noch habe ich keine Lösung, wie eine bessere, andere Welt ohne dieses Tauschmittel aussehen könnte. Aber kommt Zeit, kommt Rat! ... und bis dahin genieße ich die wunderbaren Begegnungen und die friedvolle, fröhliche Stimmung des Pankower Schenkemarktes. Und sobald ich familiär weniger eingebunden bin, möchte ich in meinem Kiez einen Ableger dieser segensvollen Idee ins Leben rufen!

 

Herzlich, Susanne aus Köpenick

 

Als ich heute morgen aufgestanden bin, war ich nicht so wirklich gut gestimmt und irgendwie schwankte ich, mache ich mir den Tag lieber allein schön oder gehe ich doch zum Schenkflohmarkt auf den ich mich eigentlich gefreut habe, wie jeden letzten Sonntag im Monat.

Ich habe mich dafür entschieden hinzugehen. Ich habe meine Schenkflohmarkttasche, die sich im Laufe des Monats meistens füllt und selbstgebackene Kekse mitgenommen. Ich habe mir eine Ecke gesucht, wo ich meine mitgebrachten Dinge ausbreiten konnte und habe meine Kekse auf dem Buffettisch platziert. Andere waren noch am Aufbauen von Tischen und auch am dekorieren.

 

Nahtlos ging es auch schon los. Es wurde sich gefreut über bunte Schminke, die für Silvester gebraucht wurde, über die kleinen Figurentüten, die es beim Einkauf dazu gibt - mit denen wir nichts anfangen können, über eine Käptn Blaubär Bettwäsche, über Kinderkleidung, Modeschmuck und vieles mehr. Die meisten Menschen waren sehr nett, manchmal fast schüchtern und bedankten sich sehr freundlich. Darüber freue ich mich immer sehr. Manchmal war ich auch nicht am Stand, um mich auch umzusehen und freute mich aber auch, wenn jemand wieder etwas gefunden hat und mein Stand leerer geworden war.

 

Ich persönlich habe mich gefreut über Teelichtgläser, Yogamatten, eine Teedose, Stoffreste. Besonders gefreut habe ich mich heute über ein Denksport-Spiel, das zu mir gekommen ist. Denn wenn wir uns besser kennen, wird auch gern darüber nachgedacht, wem man was schenken könnte. (An dieser Stelle nochmal Herzlichen Dank Klaus). Es gab aber auch viel Kleidung, Bücher, Kindertrolleys, Geschirr, Gläser und vieles mehr. Bei jedem Schenkflohmarkt gibt es andere Dinge. Es ist immer eine Überraschung. Gegen 16.45 Uhr war schon viel verschenkt worden. Viele Gespräche sind entstanden.

 

Ich habe auch viele schöne Gespräche geführt, gute Wünsche gehört und viele freundliche und frohe Gesichter zum Jahresausklang gesehen. Das Buffet war nett angerichtet und reich gefüllt mit verschiedenen Kuchen, Stollen, Keksen, Obst und Schokolade, vielen geretteten Brötchen und Tee und Kaffee - jeder der etwas dazu beitragen möchte machte es einfach. Völlig unkompliziert und ohne Verpflichtung einfach nur so weil wir es mögen. Das Publikum enthielt wieder die gesamte Bandbreite zwischen Menschen die scheinbar gut ausgestattet sind und Menschen die offensichtlich wenig haben. Und jeder kann geben was er mag und nehmen was er braucht.

 

Ich wurde im Verlauf des Schenkflohmarktes heute noch mit einer guten Stimmung beschenkt. Danke euch allen!

 

Ein besonderer Dank auch noch an Jana, die wirklich beständig das ganze Jahr über jeden letzten Sonntag im Monat von Herzen organisiert und zuerst da ist und zuletzt geht und immer mit positiver Energie handelt.

 

Ich hoffe auf ein gutes Schenkflohmarktjahr 2015 mit den alten Gesichtern und gern auch vielen neuen Gesichtern.

 

Alles Liebe, Tanja

 

Einmal im Monat,

(immer der letzte Sonntag) freue ich mich total auf einen besonderen Flohmarkt....

den Schenkflohmarkt in Pankow.

Es berührt mich immer von Herzen, wenn ich sehe wie die Menschen sich dort gegenseitig beschenken.

Oft finde ich etwas, was ich mir schon lange gewünscht habe und dann darf ich es mir mit einem DANKE einfach nehmen.... das ist sooo schön und so erfüllend, einfach genial.

Ich liebe es dort einen eigenen Stand zu haben, dann aber ganz entspannt rumzugehen und mich zu unterhalten, weil ich ja auf nichts aufpassen muss...da ja alles verschenkt werden soll...es ist ein Gefühl von Freiheit.

 

Ich liebe die strahlenden Augen der Menschen, wenn sie bei mir etwas finden und sich von Herzen freuen, dass sie es einfach mitnehmen dürfen....

Es ist so schön zu sehen, dass Dinge die für mich nicht mehr wichtig sind, einem anderen Menschen soviel Freude bereiten können.....

 

Dieses mal  hatten wir wieder ein richtig abwechslungsreiches Buffet mit leckerem Essen.

Es gab Salate, Kekse, süße Teilchen, Brot, es war für jeden etwas dabei.

Die Meditation hat mir am letzten Sonntag besonders gut gefallen, es war eine hohe weibliche Energie zu spüren und unsere Töne sind ineinander verschmolzen und haben sich zu einem wunderschönen Gesang vereint. Ich hatte zwischendurch eine richtige Gänsehaut vor lauter Energie. Soo schön !!!

 

und heute kam mir so der Satz: "Schenken ist Liebe" DANKE

 

Tina


Ein nicht ganz alltäglicher Sonntag!

 

Und da naht er wieder, der letzte Sonntag im Monat, der was ganz besonderes zu werden verspricht. Einjähriges Bestehen des Schenkeflohmarkts hier auf dem Gelände der "Garage" in der Hadlichstraße. Und ich freue mich darauf, kenne ich doch noch die Zeit, wo dieser sich noch auf dem alten Gelände befand. Inzwischen bin ich nicht mehr nur Besucher sondern auch Verschenker, nicht immer, aber immer öfter. Und an diesem besonderen Jahrestag auch einmal Helfer der Organisatorin Jana. Zwei herrliche auf diesem Gelände gewachsene Kürbisse wollten zu einer Suppe verarbeitet werden und zusammen mit Jana und der 11-jährigen fleißigen Maja sowie Daniel am Herd machten wir uns ans Werk, eine Suppe zuzubereiten, die wie es schien allen schmeckte. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben für so viele Menschen Suppe zubereitet und ausgegeben! Sorry nochmal bei allen, bei denen ich vorbeikleckerte. Dieses Mal hatten wir auch ganz besonders viele Kuchen und Leckereien, die von vielen Verschenkern gespendet wurden. Danke nochmal dafür liebe Leute! Ihr habt dazu beigetragen, dass dieser Tag zu einem ganz besonderen wurde.

Meine Freundin Ela sorgte unterdessen dafür, dass unser gemeinsamer Verschenkestand leerer wurde. Während ich später Zeit hatte über den Flohmarkt zu schlendern, freute ich mich, wie voll es inzwischen geworden war. Verschenkestände waren auf dem ganzen Gelände aufgebaut und es gab viele schöne Dinge. In der Nähstube war man dabei eine bunte Wimpelkette zu nähen und an der Feuerstelle begann ein wärmendes Feuer zu knistern.

Ich kam mit zwei Botschafterinnen der Lebensmittelretter ins Gespräch, deren hilfreiche Aktivitäten mir schon länger bekannt waren und ich habe beschlossen zu einem der nächsten Treffen zu gehen. Der Abend klang mit einer geselligen Runde am Lagerfeuer aus und ich ging mit Ela fröhlich und motiviert heim. Und natürlich habe ich mich selbst auch beschenkt mit einem tollen Schal, einem Rucksack und Besteck. Ich glaube, das ist nicht das letzte Mal, dass ich meine Hilfe hier mit einbringe, denn der tiefere Sinn dieser Marktidee bringt mich meinen Idealen näher etwas zu bewegen, was auch ohne Geld funktionieren kann. Wenn auch nicht in großem Rahmen, so aber doch für die Menschen in meiner unmittelbaren Nähe.

Danke für Euer Kommen und Mitmachen, ich hoffe, wir treffen uns mal wieder auf dem Schenkeflohmarkt in Pankow.

 

Alles Liebe Eure Heike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nächster Schenkflohmarkt:

 

Sonntag, 30.07.2017

 

Ort:

Jugendkulturzentrum "Garage"

 

Hadlichstr. 3, 13187 Berlin

200 Meter vom S/U Pankow

www.garagepankow.de

 

Nicht verschenkte Dinge müssen von Euch wieder mitgenommen werden!****************************

 

Der Sinn des Schenkflohmarkts ist es, ein neues Miteinander in Liebe, Freude, Kreativität, Fülle, Respekt und Dankbarkeit zu leben.

 

Mehrere Bänke sind da, aber nach Möglichkeit (Auto) sorgt bitte für euch selbst bzw. bringt eine Decke mit.

 

Der Schenkflohmarkt findet zwischen 15 und 17.30 Uhr statt.

 

Unsere einzige "Regel" heißt Selbstverantwortung- und ermächtigung und positive Absicht.

 

Wir gehören KEINER Gruppierung, Vereinigung, Agenda, politischen, religiösen oder sonstigen Richtung an, sondern treffen uns als Individuen in Freude und eigener Verantwortung.

 

Der Schenkflohmarkt ist zum Schenken da. Infostände/material sind unabhängig vom Inhalt nicht Teil des Schenkflohmarkts.

 

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